Sphärische Synthesizerklänge, rotzige Bläserriffs und groovige Basslines treffen auf tanzbare Beats. Darüber bewegt sich eine warme, virtuose Stimme zwischen intensivem Gesang, Rap und Improvisation. Milonaut klingt als hätten sich Fat Freddy’s Drop, Parcels, Sophie Hunger, Pink Floyd und Radiohead getroffen, um gemeinsam tanzbare Musik zu machen.
„Flickering of light, orange blue embrace Chirring in my ear, whirring in my head“
Die Texte sind intime Beschwörungen zwischen Erinnerung und Gegenwart. In dunklen, zärtlichen Bildern erzählen sie von Liebe, queerer Identität und Verlust. So entsteht ein Klangraum, der musikalisch wie literarisch wirkt: modern, romantisch, düster – und trotzdem tanzbar. Milonaut feiert die Zerbrechlichkeit dieser Gefühle und berührt mit leisen Gesten.
„I cried for you, not only once and I smiled for you, at every chance“
Die Band lebt von ihrer unbändigen Bühnenenergie. Wer Milonaut live sieht und hört, merkt sofort, dass hier vier Personen auf der Bühne sind, die das Publikum mitreißen wollen. Durch die nahtlosen Übergänge der Songs erzeugt Milonaut eine Sogwirkung, wie ein DJ Set, bei dem man nicht will, dass es aufhört. Ihr Sound findet immer neue Wendungen – der Beat, mal sanft, mal swaggy, mal rockig und rough. Milonaut schafft Räume zum Tanzen und Wegträumen.
„Its a funeral of Love, its my grave for your heart its a longing in a coffin, don’t tear me apart“
Die mehrfach ausgezeichneten Musiker (Nahaufnahme Berliner Festspiele, Bundeswettbewerb Gesang, Busking World Cup) mit langjähriger Tourerfahrung (Sophie Hunger, Alice Phoebe Lou, May The Muse) begeistern im intimen Duo sowie in voller Besetzung. Nach zwei EPs („More Than Moon“, 2021; „Dare Love“, 2023), zahlreichen Konzerten und dem Gewinn des Colabo-Wettbewerbs 2022 erscheint 2026 das Debütalbum.
Es ist die konsequente Weiterentwicklung ihres vielschichtigen, tanzbaren und emotionalen Sounds und bündelt Haltung, Poesie und Energie. Begleitet wird der Release von einer Tour, auf der Milonaut ihren Sound zwischen Intimität, Ekstase und politischer Zärtlichkeit live auf die Bühne bringen.





Milonaut besteht aus:
Moritz, der Multi-Instrumentalist. Er singt, spielt Saxophon und Keyboards.
Er ist Preisträger der Nahaufnahme der BerlinerFestspiele, war Finalist beim Bundeswettbewerb Gesang und ist schon mit Sophie Hunger, den Rolling Stones, der NDR Bigband und dem Metropole Orkest aufgetreten. Sein Gesang erinnert an José James, Cosmo Sheldrake oder James Blake. Sein Saxophonspiel ist inspiriert von Jazzgrößen aber auch von Bands wie Fat Freddy’s Drop.
Linus ist Keyboarder und gemeinsam mit Moritz Komponist in dieser Band. Er ist gewissermaßen der Soundarchitekt der Band und baut aus verschiedenen Synthesizern und Effekten den sphärischen Klang, den diese Band ausmacht. Gleichzeitig schaffen diese Klänge den Raum, in dem alle Bandmitglieder sich individuell entfalten können. Dank seiner Ausbildung in Klassik und Jazz bewegt er sich frei zwischen den Stilen. Sein Spiel und seine Sounds sind inspiriert von Künstlern wie ADHD, Pink Floyd, Tora, Sophie Hunger, Aphex Twin oder Leifur James.
Gregor ist Bassist und Background-Sänger bei Milonaut. Sein Sound ist prägnant und warm, die Basslines kreativ und immer groovy. Gregorhat die Bühne schon mit Alice Phoebe Lou geteilt und war zuletzt zum Gwangju Busking World Cup in Südkorea eingeladen. Dank seiner Begeisterung für Afrobeat, Funk, Soul, Disco und Reggae bietet er das tanzbare Fundament für die Beats von Felix.
Felix am Schlagzeug ist in Jazz, Rock und Klassik bewandert. Seine Stärke sind unkomplizierte Beats. Seine geerdete, gefühlvolle Art schafft es, alle Elemente der Band in sich zu vereinen und zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzuschmelzen zu lassen. Außer dem Schlagzeug spielt er auch analoge Noise- und Drum-Synthesizer und verleiht somit der Musik von Milonaut an den richtigen Stellen eine geheimnisvolle Note. Zusätzlich zu Milonaut tourt er noch mit dem Stegreif-Orchester und der Band NOUK.
Milonaut ist
Laut und leise.
Verspielt und weise.
Fest und verschwommen.
Weit und nah.
Sphärisch.
